5 Wege, wie Dich Deine Emotionen zum Erfolg führen

Kennst Du diesen Effekt, wenn Du neue Menschen kennenlernst? Du bist privat auf einer Party oder geschäftlich bei einem Network-Event und kommst ins Gespräch.

Bei manchen Menschen reicht der Blickkontakt oder nur wenige Sätze und bist Du direkt auf einer Wellenlänge, unterhältst Dich prächtig und kannst auch sehr schnell über sensible Themen sprechen.

Zu diesen Menschen baust Du scheinbar wie von alleine eine Verbindung auf und denkst Dir: So sollte das eigentlich immer sein!

Doch da gibt es dann auch noch diese anderen Menschen, mit denen Du einfach nicht warm wirst. Was immer Du auch versuchst, es gelingt Dir einfach nicht, einen Draht zu ihnen aufzubauen.

Natürlich hat all das sehr viel mit Kommunikation zu tun. Doch hinter all dem verbirgt sich noch eine bedeutendere und gleichzeitig unscheinbare Facette: die Emotionen.

Unsere Emotionen haben gewaltige Auswirkung darauf, wie wir uns selbst und andere im Alltag erleben. Sie spielen eine maßgebliche Rolle dabei, wie wir Beziehungen zu anderen aufbauen.

Doch meist sind wir uns dessen nicht bewusst. Unsere Emotionen sind wie ein gewaltiges Urwerk, das ständig im Hintergrund läuft.

Das hat seine Vorteile. Nur so können wir unser Bewusstsein im Alltag ganz auf unsere Aufgaben konzentrieren. Wären wir ständig mit unserer Innenwelt beschäftigt, bleibe nach außen hin nicht viel Aufmerksamkeit übrig.

Doch das versteckte Agieren unserer Emotionen hat auch seine Schattenseite! Wenn wir im Alltag nicht weiterkommen, dann bemerken wir oft nicht die wahren Faktoren, die uns im Hintergrund zurückhalten oder uns im Weg stehen.

Damit Du Dich im Alltag erfolgreich auf Deine Ziele konzentrieren kannst, hilft es, wenn Du Dich aktiv mit Deinen Emotionen auseinandersetzen.

Im Folgenden erläutere ich Dir die 5 Wege, wie Du Deinem Erfolg näher kommst, wenn Du Deine emotionalen Kompetenzen schulst.

1. Nimm zuerst Dich selbst wahr

Alles, was Du nach draußen verkörperst, hat immer seinen Ursprung in Dir selbst. Wenn Du also Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen willst, beginnt alles damit, dass Du erst einmal eine Verbindung zu Dir selbst aufbaust.

Deshalb geht es in meinem Self-Expression-Programm im Kern genau darum herauszufinden, wer Du bist.

Was für Dich vielleicht auf Anhieb esoterisch klingt, ist im Kern ein rationaler Prozess, mit dem Du Stück für Stück Dinge aus Deinem Unterbewusstsein hervorholst, dessen Du Dir sonst nicht bewusst bist.

Wie eingangs erwähnt gibt es da ein großes emotionales Uhrwerk, das Dich tief aus Deinem Unterbewusstsein heraus steuert.

Im Laufe Deines Lebens sammelt sich da viel an. Das fängt schon früh in Deiner Erziehung an. Was Du in den ersten Jahren Deines Lebens lernst und erlebst, prägt Dich unbewusst oft ganz entscheidend im weiteren Verlauf Deines Lebens.

Welche Glaubenssätze leiten Dich? Bringen sie Dich in Deinem Leben voran? Dann darfst Du sie gerne noch bewusster ausleben. Halten sie Dich davon ab, Dein volles Potenzial zu entfalten? Dann trenne Dich von ihnen und gestalte sie neu.

Glaubenssätze sind wie kleine Programme, die Dich im Alltag steuern. Wenn Du diese bewusst auf Deine Ziele und Deine Definition von Erfolg abstimmst, werden sie zu einem kraftvollen Verbündeten in Deinem Alltag.

Nimm Dir also die Zeit, Deine Muster zu durchschauen und all das zu identifizieren und loszulassen, was Dich von Deinem Erfolg abhält.

Dein erster Schritt liegt also darin, in Dich hineinzuhorchen und herauszufinden, was Dich tief in Deinem Inneren bewegt. Du nimmst Dich also selbst wahr, bevor Du andere wahrnehmen kannst.

2. Sei Dir bewusst, wer Du bist

Nein, mit dieser Überschrift bitte ich Dich nicht, in Deinen Ausweis zu schauen und Deinen Namen zu überprüfen.

Ich rate Dir stattdessen, in Dich hineinzublicken und einen schonungslosen Blick auf Deine Stärken und Schwächen zu werfen.

Wie das geht?

Zugegeben, das ist nicht immer einfach. Schließlich lebst Du seit vielen Jahren in Deinem Körper und hast Dich an vieles längst gewöhnt. Manche Dinge fallen uns gar nicht mehr auf, wenn wir uns jeden Tag damit beschäftigen.

Mit der folgenden Herangehensweise mache ich Dir den Prozess etwas leichter.

Im ersten Schritt nimmst Du Dir ein Blatt zur Hand und notierst darauf erst einmal in zwei Spalten alle Stärken und Schwächen, die Dir selbst zu Dir einfallen. Du darfst Dir dazu ruhig eine Viertelstunde Zeit lassen. Denn oft kommen einige Zeit nach den ersten naheliegenden Gedanken auch solche zum Vorschein, die nicht so nahe liegen.

Was Du nun auf diesem Blatt findest, ist Deine Sicht von Dir selbst.

Doch bestimmt ahnst Du bereits, dass wir damit noch nicht am Ende sind.

Wie schon eingangs erwähnt, bleiben uns manche Dinge in der Selbstbetrachtung verborgen, weil wir im Laufe der Zeit für uns selbst „betriebsblind“ geworden sind.

Was hilft in solchen Situationen?

Genau! Der Blick von außen. Menschen, die Dir sehr nahe stehen, können Dir helfen, Dich selbst aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.

Überlege Dir daher nun: Welche Menschen spielen in Deinem Leben eine große Rolle? Wer hat Dich durch wichtige Abschnitte in Deinem Leben begleitet.

Auch wenn der ein oder andere heute vielleicht eine kleinere Rolle in Deinem Leben einnimmt, so war er oder sie trotzdem in für Dich prägenden Momenten an Deiner Seite und kann Dir bei diesem Prozess weiterhelfen.

Suche Dir drei bis fünf Menschen aus und stell ihnen folgende Fragen:

Welche Stärken und Fähigkeiten zeichnen mich in Deinen Augen aus?

Gibt es etwas, das ich gesagt oder getan habe, was Dir ganz besonders in Erinnerung geblieben ist?

Welche Schwachstellen, Ecken und Kanten fallen Dir zu mir ein?

Das machst Du am besten schriftlich, damit jeder sich die Fragen in Ruhe durch den Kopf gehen lassen kann. Schließlich möchtest Du, dass sie schonungslos ehrlich sind. Daher ist es von Vorteil, wenn Du ihnen beim Beantworten der Fragen nicht gegenübersitzt und ihnen erwartungsvoll in die Augen blickst.

Die Antwort auf diese Fragen wird Dich ganz gewiss überraschen und Dein Bild von Dir selbst bereichern.

Aus Erfahrung kann ich Dir verraten, dass andere Menschen in uns oft ganz andere Dinge sehen und Erinnerungen mit uns verbinden, die wir gar nicht mehr auf dem Schirm hatten.  

Diese Übung ist nur ein erster Schritt auf dem Weg, Dein wahres Selbst und Deine innere Stärke zu finden. Doch wenn Du damit in Einklang lebst, gewinnst Du eine völlig neue Selbstsicherheit und wirkst auch auf andere sehr authentisch.

3. Strahle aus, was in Dir steckt

Kennst Du diese Menschen, die jeden Raum erhellen, wenn sie ihn betreten? Diese Menschen, die Dir auf den ersten Blick sympathisch sind und in deren Nähe Du Dich gerne aufhältst?

Der erste Eindruck zählt!

Wenn da alles stimmt, dann gelingt auch alles Weitere. In der Sozialpsychologie bezeichnet man das als den Halo-Effekt. Ich nenne das auch gerne den Aber-Hallo!-Effekt.

Das ist immer dann der Fall, wenn Dich ein Mensch beim ersten Eindruck schon so sehr beeindruckt, dass Du Dir denkst: „Aber hallo! Von Dir möchte ich gerne mehr erfahren!“

Was ziemlich oberflächlich wirkt, kann im Alltag ein ganz entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Wir Menschen sind so gestrickt, dass wir von wenigen Eigenschaften wie einem schönen Lächeln, einer tollen Körperhaltung oder auch einer frischen Ausstrahlung sehr schnell auch auf andere Eigenschaften schließen, über die wir eigentlich nichts wissen.

Hat also jemand eine tolle Ausstrahlung, dann beurteilen wir ihn eher als kompetent in seinem Job als jemand, der auf den ersten Eindruck als Griesgram daher kommt.

Die Verbindung zu Deinen emotionalen Kompetenzen liegt auf der Hand:

Nachdem Du die Punkte 1 und 2 für Dich umgesetzt hast, gehst Du mit einem ganze neuen Selbstbewusstsein durch den Tag, das sich letzten Endes auch nach außen hin zeigt.

Dadurch hast Du ein starkes Charisma und wirkst wie von selbst anziehender und attraktiver auf andere Menschen.

4. Sei in jeder Situation präsent

Kennst Du diesen Moment, wenn Du morgens vor Deinem Kleiderschrank stehst, ein Outfit nach dem anderen ausprobierst, doch nichts überzeugt Dich so wirklich?

Da die Zeit drängt, entscheidest Du Dich kurzerhand für eine Kombination und gehst aus dem Haus.

Von dem Moment an beschäftigt Dich der Gedanke an Dein Outfit den gesamten Tag im Hintergrund, sodass Du einfach nie voll bei der Sache bist.

Darum raten Stilberater oft dazu: Mach Dir einmal am Tag Gedanken um Dein Outfit und danach nicht mehr!

Mit großen Sorgen und Gedanken ist es ähnlich: Schiebst Du eine Entscheidung auf, beschäftigt sie Dich den ganzen Tag im Hintergrund wie ein großer Fleck auf Deinem Shirt.

Du fühlst Dich beklemmt und wenn Du im Gespräch oder im Meeting mit anderen bist, dann bist Du doch nie vollständig präsent. Denn in Gedanken starrst Du Deinen Fleck an.

Die Lösung? Wenn Du an Deinen emotionalen Kompetenzen arbeitest, wirst Du mit der Zeit auch besser darin, Deinen Zustand zu managen. Du triffst leichter Entscheidungen und lebst im vollen Einklang mit Dir selbst. In dem Zustand bringt Dich so schnell nichts aus der Ruhe.

Wenn Du mit anderen bist, dann gilt Deine hundertprozentige Aufmerksamkeit Deinem Gegenüber.

Glaub mir, Deine Gesprächspartner werden es merken!

5. Baue Verbindungen auf

Natürlich ist nicht immer alles so schwarz-weiß wie in dem Beispiel oben. Es gibt wohl kaum Menschen, die an sich unnahbar sind und die zu niemand anderem eine Verbindung aufbauen können

All jene, mit denen Du nicht warm wirst, verstehen sich vielleicht prächtig mit Deinen Freunden und genauso ist es umgekehrt. Doch im Alltag müssen wir dennoch auch mit Menschen arbeiten, zu denen sich die Verbindung nicht immer von alleine ergibt.

Wenn Du die oberen vier Punkte in Dein Leben integrierst, wirkst Du nicht nur anders auf Dein Umfeld, Du hast auch mehr gedankliche Ressourcen frei, um Dich auf andere Menschen einzustellen.  

Du bist in Balance mit Dir selbst, vertraust auf Deine Fähigkeiten und bist präsent, wenn Du mit anderen redest. Dadurch kannst Du Dich wesentlich besser in Dein Gegenüber einfühlen und hast damit den Schlüssel für gute Gespräche und starke Verbindungen zu anderen Menschen.

Du merkst es doch auch, wenn andere Dir zuhören und Du ihre volle Aufmerksamkeit hast. In unserer schnelllebigen Zeit ist das nicht mehr selbstverständlich.

In solchen Momenten können wir oft nicht anders, als unserem Gegenüber zumindest ein offenes Ohr zu schenken. Und mit dieser Offenheit erleben wir nicht selten die eine oder andere Überraschung.

Fazit

Mit Deinen neu gewonnen emotionalen Kompetenzen fühlst Du Dich im Alltag leichter und wirkst völlig anders auf Dein Umfeld.

Das ist einer der Effekte, den viele Teilnehmer nach dem Self-Expression-Programm an sich bemerken.

Im Programm stellen sie sich den Fragen: Wer bin ich? Was ist der Kern meiner Persönlichkeit? Was macht mich tief in meinem Inneren aus? Wie komme ich auf mein nächstes Level?

Dieser Artikel bietet Dir eine erste Hilfestellung, um Deinen Antworten auf diese Fragen näher zu kommen. Wenn Du neugierig geworden bist und diese Ansätze vertiefen willst, dann melde Dich jetzt an für das Self-Expression-Programm.

Im Seminar konzentrieren wir uns in kleiner Runde ganz auf Deinen individuellen emotionalen Kompetenzen und gehen ganz ordentlich in die Tiefe. Dabei bekommst Du unschätzbares Feedback von Deiner Teilnehmergruppe und wirst nach diesen drei Tagen wie von selbst Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen.

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